Autorenalltag, Glücksgefühl, Jugendthriller, Marsha, Musenkuss, Plotten, Protas

„Marsha-Kennenlernphase“

*Schweiß von der Stirne wisch…*

In einem nächtlichen Anflug von Motivation habe ich gestern Marshas Plot zu Papier gebracht.
Sechs Seiten voller Informationen, den wichtigsten Figuren, Hintergrund und Verlauf der Geschichte sind notiert. Für einmal war mir der Antagonist und sein Motiv von Beginn an bekannt, ich würde sogar sagen, DAS war der eigentliche Auslöser für Marshas Geschichte. Ebenso weiß ich sehr genau, wie die Wandlung der Protagonistin aussehen wird und mit welchen Worten, das Manuskript enden wird. Die wenigen offenen Fragen, die noch übriggeblieben sind, habe ich gleich farblich gekennzeichnet und ich hoffe, dass sie sich – wie so oft – während des Schreibens von selbst beantworten.

Nur eines ist mir noch gänzlich unbekannt – der Einstieg in Marshas Manuskript. Ich suche noch nach ihrer Erzählstimme, ihrer Art, mir alles mitzuteilen und zwar so, dass ich sie fühle. So werkle ich die kommenden Tagen am Anfang der Geschichte, probiere etwas rum, streiche und lösche fleißig, nur um danach wieder neuanzufangen.

Ich stecke mittendrin in der „Marsha-Kennenlernphase“ und genieße es!

Marshas_plot

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2 thoughts on “„Marsha-Kennenlernphase“”

    1. Herzlich willkommen, liebe Peggy!
      Schön, dass du bei mir vorbeischaust & danke für deine Worte.
      Und ich hoffe, ich kann dir auf diesem Wege das Herzblut eines Autoren etwas näher bringen ;)
      Ganz liebe Grüsse nach Greenwich!
      Mirjam

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