Jugendthriller, Literaturagentur, Manuskript, Schweig, Schwesterherz, Verlagswelt

Schweig, Schwesterherz!

Ja.
Die Leseprobe von Aurelia – besser gesagt die erste Hälfte des Manuskriptes – hat meiner Agentin gefallen. Nun ist bereits das ganze Manuskript auf der alles entscheidende Reise zu ihr und natürlich auch der großen, weiten Verlagswelt.
Der neue Titel zu Aurelias Manuskript hat mir einiges Kopfzerbrechen bereitet. Nicht etwa, weil mir kein passender einfallen wollte, sondern, weil ich mich nicht entscheiden konnte. So habe ich schlussendlich beide Möglichkeiten behalten. Und jetzt kann ich euch den Titel auch verraten – zumindest einen davon:

„Schweig, Schwesterherz!“
Und, wie gefällt er euch?

Da bleibt mir Aurelia nur noch zu wünschen: Viel Glüüück & hau sie alle vom Hocker! :)

manuskript_aurelia_schweig_schwesterherz

Und da Aurelia nun auf der Reise ist, gibt mir das vor allem Eines.
Uuuuuunendlich viel Zeit zum Bibbern und Hibbeln.
Jetzt bitte alle ganz fest DAUMEN DRÜÜÜCKEN!

Startet gut in die neue Woche! *winke*

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12 thoughts on “Schweig, Schwesterherz!”

      1. Hihi… das hast du aber lieb gesagt!
        Und ehrlich gesagt, fühle ich mich überhaupt nicht so. Denn „Schweig, Schwesterherz!“ ist erst das zweite Manuskript, das ich über meine Agentin in die Verlagswelt hinausschicke.

  1. Hoi Mirjam,au ich drucke Dir ganz fescht beidi Düüüüme!!!!
    Schweig,Schwesterherz hört sich spannend,ein wenig mysteriös an…….aber interessant auf alle Fälle.
    Än schöne Tag und hibble nicht zu toll kommt schon gut!
    Grüessli Manu

    1. Hoi Manu,
      Danke dir!!
      Genau so soll der Titel auch wirken, mysteriös, spannend, vielleicht auch etwas gruselig ;)

      Und das Hibbeln legt sich hoffentlich bald wieder…
      Auch dir einen tollen Tag!

  2. Liebe Mirjam,
    ich kann nicht mehr zurückverfolgen, wer es mir verraten hat, der amerikanische Geheimdienst, der BND oder die Telekom? Mir wurde geflüstert, dass eine gewisse Mirjam nun meinem Blog folgt. Ich fühle mich aber nicht verfolgt, sondern geehrt, dass eine berühmte Schweizer Autorin sich dafür interessiert, was der olle Heinrich von sich gibt.
    Da ich zur Zeit nicht sehr viel von mir gebe (ich bin wegen großer Sorgen um die Gesundheit meiner Liebsten etwas einspurig in meinem Hirn)dachte ich, ich komme mal hier vorbei, um einen herzlichen Gruß zu überbringen und Ihre Frage zu beantworten, wie mir der Titel „Schweig, Schwesterherz!“ gefällt.

    Es ist ein genialer Titel!
    Erstens ist die Melodie mit 2 „Sch“ schon ein Ohrwurm und zweitens schaffen es diese 2 Worte ein Universum voller Gefühle, Erinnerungen und Vermutungen auszulösen, was wohl der Inhalt der Geschichte sein wird. Wobei ich wette, JEDER Leser wird überrascht sein, dass seine Vorstellungen noch weit übertroffen werden oder in eine ganz andere Richtung liefen.
    Außerdem wird es davon abhängen, ob die Leserin oder der Leser eine Schwester hat, sie lieb hat oder nicht. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die der Titel suggeriert aber nicht verrät.
    Wir werden es erst erfahren, wenn wir das Buch lesen dürfen.
    Ich bin gespannt!

    Gruß Heinrich

    P.S. ich werde vorsichtshalber meine liebe Schwester solange nicht mehr „Schwesterherz“ nennen, bis ich weiß, warum Ihr „Herzchen“ schweigen soll! ;)

    1. Lieber Heinrich,
      was für liebe Worte. Ich sage: Herzlich willkommen in meinem kleinen, aber gemütlichen Schreibatelier. (Und psst, es war der WPBGV = WordPressBlogGeheimVerband, der Ihnen meine Verfolgung bekannt gab)
      Ich muss gestehen, dass ich Sie schon länger verfolge, also selbstverständlich nur Ihren Blog. Und es ist ein gutes Gehirntraining, sich all die lesenswerte Blogs nur zu merken, nicht zu abonnieren oder verfolgen. Aber, (ja, es gibt fast immer ein aber) man wird ja älter und irgendwie die Zeit immer knapper. Da habe ich mir erlaubt, dieses Gehirnjogging fallenzulassen und das eine Knöpfchen zu betätigen. Somit bin ich jetzt ganz offiziell eine Verfolgerin ;)

      Besonders gefreut haben mich Ihre Worte und Gedanken zu meinem Buchtitel. Dankeschön! Sie haben es damit auf den Punkt gebracht, was meinerseits in diesen zwei Worten für Überlegungen verborgen sind. Mir ist es wichtig, dass der Titel eine tragende Rolle der Handlung aufgreift und gleichzeitig eine rätselhaft, gar gruselige Wirkung erzielt. So hoffe ich sehr, dass ich den Leser zu überraschen weiß.
      Die Meinungen und Kritiken werden es zeigen, wenn das Buch im Buchhandel erscheinen wird. Wann, steht noch in den Sternen, aber ich bin frohen Mutes, dass ich bald mehr zu berichten weiß.

      Ihnen und vor allem auch Ihrer Liebsten wünsche ich alles Liebe!
      Gruß aus der sonnigen Schweiz, Mirjam

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