Inspiration, Jugendthriller, Schreibatelier, Verfluchtes Herz

Unterwegs…

Wie ihr bestimmt schon mehrfach von mir gelesen habt, ist mein Notizbuch zu einem unzertrennlichen Accessoires für mich geworden. Es ist immer mit dabei. Wo ich bin, ist mein Notizbuch. Wenn ich am Schreibtisch sitze, liegt es neben mir. Bin ich unterwegs, steckt es in meiner Umhängetasche. Stets ein Bleistift zwischen die Seiten geklemmt, stets griffbereit.

Für jede Geschichte beginne ich ein Eigenes. Oh, ich genieße den Augenblick, wenn ich es zum allerersten Mal aufschlage, zum Stift greife und den ersten Satz reinkritzle. Meistens gilt dieser dem Protagonisten. Und damit wird das Büchlein zum Leben erweckt.

Auch dieses Mal habe ich ein hübsches Notizbuch an meiner Seite. Doch etwas unterscheidet sich. Nicht der Prota ist vorrangig, nein, momentan nutze ich es vor allem für die eine Sicht einer Figur, die zwar nur am Rande vorkommt, dennoch eine tragende Rolle spielt. In meinen Notizen spiegeln sich ihre Gedanken und Gefühle wieder, oftmals in Versform, manchmal auch bloße Stichworte.

Und so sieht das dann aus… 

Notizbuch

Damit ihr euch vorstellen könnt, was für Gedanken mich beschäftigen, habe ich euch einen winzigkleinen Ausschnitt.

Vermutlich entferne ich diese Zeilen später wieder, weil ich noch unsicher bin, ob ich sie vielleicht nicht doch noch im Manuskript verwenden werde.

Farblos, wie ein Nachtfalter.
Irre durch die kalte Novembernacht.
Suche Licht, wo keines ist.
Finde Schmerz, der mich zerfrisst.

Ich wünsche euch allen ein gedankenvolles Wochenende!

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