Buchprojekte, Manuskript, Zara

Zaghaft…

Die Tage verstreichen und ich beginne mich allmählich wieder in Zaras Welt heimisch zu fühlen. Zaghaft taste ich mich an ihre Geschichte heran, erkunde jedes Kapitel noch einmal von vorne und es ist, als ob ich das Manuskript „nur“ als Leser und nicht als Autor vor mir habe.

Wie schnell man doch vergisst (vielleicht auch verdrängt). Wie schnell einem die aktuellen Figuren ans Herz wachsen, sich verinnerlichen. Das hätte ich bei „Adele“ nicht vermutet, als ich im Oktober ihretwegen „Zara“ unterbrochen hab. Und nun bin ich zu ihr zurückgekehrt, zu „Zara“ und ich weiß, sie wird mich begeistern. Ich werde bis in die Fingerspitzen mit ihr mitfiebern, mitleiden und mitfühlen. Sie war von Beginn an keine leichte Figur. Es dauerte Ewigkeiten (zumindest für mein Empfinden) bis wir den Zugang zueinander gefunden hatten und das ist auch jetzt nicht anders. Es überrascht mich viel eher, dass ich diesen Umstand bereits vergessen hatte.

Heute ist Kapitel zwei an der Reihe. Ich lese, überarbeite, kommentiere, notiere Gedanken und Gefühle dazu und mit der richtigen Musik fügt sich (fast) alles wie von selbst.

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