Buch-schreiben -in-drei-Monaten-Experiment, Buchprojekte, Glücksgefühl, Jugendthriller, Manuskript, Zerfressener Glanz

Zwischenbericht zu meinem Experiment

Wie ich Anfang des Monats schon angekündigt habe, will ich versuchen in drei Monaten ein Jugendbuch zu schreiben. Mein  Buch-schreiben -in-drei-Monaten-Experiment. Und seit der Recherchereise stecke ich mittendrin im Schreibfieber. Die Geschichte rankt sich um Adele, die zu Beginn in einen tragischen Unfall verwickelt wird und alles was ihr lieb ist, hinter sich lassen muss.

Nicht wie bis anhin, habe ich lange an dem Titel hin und her überlegt und bin immer noch nicht ganz glücklich mit dem momentanen Arbeitstitel: “Zerfressener Glanz“ Doch er schmückt jetzt bis auf Weiteres mein Manuskript. Geplant sind 50.000 bis 60.000 Wörter, bei einer Seitenzahl von 220 bis 250 und 22 Kapiteln.

 

Nach zwei Wochen habe ich gute 10.000 Wörter zu Papier gebracht. Ich habe mir ein Tagespensum auferlegt, das ich bis her auch tatsächlich Tag für Tag einhalten konnte. Es ist ein schönes Gefühl am Morgen die Datei zu öffnen und den Blick über das wachsende Manuskript gleiten zu lassen.

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4 thoughts on “Zwischenbericht zu meinem Experiment”

  1. Na, dann bist du ja quasi auch am Marathon-schreiben. ;-)
    Ich wünsch dir weiterhin viel Durchhaltevermögen und Freude an dem Roman! Die kurze Inhaltsangabe klingt auf alle Fälle spannend.
    LG Neyasha

    1. Stimmt, ich habe es mir sogar noch überlegt, ob ich gleich in den NaNo miteinsteigen soll. Vielleicht nächste Jahr…
      Danke dir und die Wünsche kann ich dir auch zurückgeben. Wir schaffen das =)
      Grüässli,
      mirjam

  2. Liebe Mirjam,

    bei Deinem Schreibfieber halte ich dieses Pensum durchaus nicht für unrealistisch. :))
    Als es mich packte, habe ich bei Rabenblut knapp 700 Seiten in vier Monaten geschrieben, Tag und Nacht. Allerdings musste ich dann auch ein Zehntel rauskürzen wegen Schnulzalarm.;)
    Die Geschichte um Adele klingt sehr faszinierend. In welcher Umgebung lebt sie denn bei ihrer Tante? (Den Namen Adele allein finde ich schon bezaubernd!)
    Ich bewundere Deine ungebrochene Schreiblust, Du scheinst nimmermüde und voller Energie zu sein. *staun*

    Liebe Grüße,
    Nikola

    1. Liebe Nikola,

      Das Schreibfieber ist wie das richtige Fieber – irgendwann flaut es ab. Zu Beginn eines Projekts kann ich einfach nur schreiben, der Zwischenteil fliesst auch noch locker aus mir heraus, doch gegen das Ende hin, muss ich mich richtig durchbeissen, um noch das gewünschte Pensum zu erreichen. Ich bin gespannt, wie es bei Adele weiterlaufen wird, doch der grösste Schreibanfall ist bereits abgeflaut.
      Wow, 700S in vier Monaten? Ich ziehe meinen Hut vor dir!!

      Adele lebt am Elisabethkai, zwischen dem Müllnersteg und der Eisenbahnbrücke, also direkt neben der Salzach und hat einen wunderbaren Ausblik auf die Altstadt :)

      Ich schicke dir liebe Grüsse,
      mirjam

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